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Für Sondermaschinen- & Anlagenbauer

Sie verlieren Aufträge im eigenen Angebotsprozess – nicht im Wettbewerb.

Anfragen sind da – aber Angebote dauern Wochen, bleiben liegen und werden nicht nachgefasst. So verlieren Sie Aufträge, die längst Ihnen gehört hätten. Das KI-Angebots-Cockpit dreht das um: Reaktion in Stunden, kein Angebot rutscht mehr durch. Bedient per Chat, aufgesetzt auf Ihr System – kein IT-Projekt.

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Von einem Wirtschaftsingenieur mit Wurzeln in der R&D bei Siemens Energy – einer, der die Sprache von Technik und Geschäftsführung spricht.

Wurzeln in der R&D bei Siemens Energy·2,5 Jahre KI-Prozesse im Mittelstand·Spricht beide Sprachen: Technik & Geschäftsführung
01 / Das Problem

Die Anfragen sind da. Die Angebote nicht.

Sondermaschinen- und Anlagenbauer mit 30 bis 50 Mitarbeitern bekommen laufend Anfragen herein – kommen aber mit den Angeboten nicht hinterher. Jede Anfrage ist ein Einzelfall, jedes Angebot kostet Ingenieursstunden.

Also dauern Angebote Wochen, bleiben liegen, und kaum eines wird konsequent nachgefasst. Geschäft, das eigentlich schon da war, versickert lautlos.

02 / Der Irrtum

Der teuerste Irrtum: Wir bräuchten mehr Ingenieure – oder ein großes Tool.

So denken die meisten. Also suchen sie vergeblich Fachkräfte oder schieben ein ERP-/CPQ-Projekt vor sich her.

Die Wahrheit ist aber: Mehr Personal macht die teuerste Ressource nur teurer – und ist kaum zu finden. Ein großes Software-Projekt scheitert im 40-Mann-Betrieb ohne IT, und bei echter Einzelfertigung passt ein Konfigurator gar nicht.

Diese Betriebe könnten ihre Trefferquote ohne einen einzigen neuen Mitarbeiter steigern – wenn jede Anfrage schnell beantwortet und jedes offene Angebot konsequent nachgefasst würde.

03 / Die Diagnose

Nicht zu wenig System. Zu wenig, das passiert.

Die meisten Betriebe haben ein CRM oder Listen. Das Problem: Die Daten liegen in Silos und bleiben passiv – niemand stößt an, welches Angebot jetzt drankommen müsste. Und es gibt mehr offene Angebote, als das knappe Team nachfassen kann – also bleiben ausgerechnet die gewinnbringenden liegen.

Im B2B wird im Schnitt nur aus jedem zehnten Angebot ein Auftrag – ohne Nachfassen aus noch weniger. Bei sechsstelligen Aufträgen ist jedes vermeidbar verlorene Angebot ein fünfstelliger Verlust. Nicht, weil es schlecht war – sondern weil keiner drangeblieben ist.

04 / Der Mechanismus

Der Angebots-Sprint: vom Chaos zum Cockpit – in 5 Schritten, live in 4 Wochen.

Bedienbar per Chat. Ich baue und betreibe es, Ihr Team nutzt nur den Chat. Die Kalkulation bleibt bewusst beim Ingenieur – Sie behalten die Kontrolle.

01
Prozess-Röntgen
Anfrage-Wege, Durchlaufzeiten, Nachfass-Lücken – gemessen statt geschätzt.
02
Pipeline-Klarheit
Alle offenen Angebote an einem Ort, aufgesetzt aufs bestehende CRM.
03
Angebot in Stunden
Entwürfe aus Altangeboten vorbefüllt – der Ingenieur ergänzt nur die Kalkulation.
04
Niemand rutscht durch
Ein Agent fasst priorisiert nach – die gewinnbringenden zuerst.
05
Wird immer besser
Kennzahlen laufend geschärft – das System verstaubt nicht, es wächst.
05 / Warum ich

Ich komme aus genau dieser Welt.

  • Wurzeln in der R&D-Entwicklung von Gasturbinen bei Siemens Energy – dort erarbeitet, wie man mit KI wertvolle Ingenieurszeit zurückgewinnt.
  • Seit 2,5 Jahren selbstständig: Prozesse mit KI verschlankt – im Support, in der Buchhaltung, in der Akquise.
  • Als Wirtschaftsingenieur spreche ich beide Sprachen: die der Ingenieure und die der Geschäftsführung, die auf die Zahlen schaut.
Pilot-Phase
Erstreferenz im Aufbau

Den ersten dokumentierten Fall speziell im Angebotsprozess baue ich gerade mit einem Pilotbetrieb auf – dafür suche ich aktuell ein, zwei Betriebe zu Vorzugskonditionen.

Nächster Schritt

30 Minuten auf Ihren Angebotsprozess schauen.

Ich zeige Ihnen konkret, wo bei Ihnen Zeit und Aufträge verloren gehen. Unverbindlich – und Sie nehmen auf jeden Fall eine klare Analyse mit.

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